DIN ISO 20121

Branchennorm für Nachhaltigkeit

Die Umsetzung der Maßgaben einer nachhaltigen Entwicklung im Veranstaltungssektor, ob gebaute Versammlungsstätte oder temporär genutztes Veranstaltungsgelände, bedeutet mehr als die Einhaltung ordnungsrechtlicher Pflichten. Viele Betreiber*innen gehen darüber hinaus und engagieren sich auf freiwilliger Basis für ein nachhaltiges Management aller Veranstaltungen. In der DIN ISO 20121 für nachhaltiges Veranstaltungsmanagement wird ein Managementsystem spezifiziert, das gesamthaft ein System zu Planung, Umsetzung, Prüfung und Dokumentation festlegt.

Vorgehensweise bei der Einführung der DIN ISO 20121

Die Beratung und Begleitung bis zum Audit erfolgt durch greeve – eine Marke der eve risk GmbH.


Nachhaltiges Veranstaltungsmanagement – Praxishandbuch für die Zertifizierung nach DIN ISO 20121

Erscheinungsdatum voraussichtlich 06-2025

In Zeiten steigender Ressourcenknappheit und Umweltverschmutzung ist Nachhaltigkeit das Gebot der Stunde. Die DIN ISO 20121 kann als „Nachhaltigkeitsnorm“ für die Veranstaltungsbranche betrachtet werden. Sie enthält die Informationen und Festlegungen zu nachhaltigem Planen und Ausführen von Veranstaltungen aller Größen – vom kleineren Vereinsfest bis zum großen Mega-Event. Sie bildet die Grundlage für eine Konformitätsbewertung oder Zertifizierung durch eine anerkannte Stelle. Aktuell ist ein steigendes Interesse an der Umsetzung der Norm zu erkennen, und damit einhergehend auch ein erhöhter Informationsbedarf.

Aktuell ist ein steigendes Interesse an der Umsetzung der Norm zu erkennen, und damit einhergehend auch ein erhöhter Informationsbedarf. Das vorliegende Buch soll Betrieben der Veranstaltungsbranche alles an die Hand geben, was sie benötigen, um die Norm unkompliziert und wirkungsvoll umzusetzen.

Vorbestellung

Das Praxisbuch „Nachhaltiges Veranstaltungsmanagement“ bietet:

  • optimale Zertifizierungsgrundlage
  • vereinfachter Zugang zur Norm
  • praxisorientierte Anleitung
  • Zeit- und Kostenersparnis
  • verbesserte Implementierung der Norm
  • Risikominderung
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit
  • Förderung des Stakeholder-Engagements