Motivationsorientierte Kommunikation in der Veranstaltungsbranche – eine Vergleichsstudie
Bachelorarbeit - Holger Lübken, Sommersemester 2008
Die hierarchieübergreifende Kommunikation, wie auch das durch Kommunikation beeinflusste und beeinflussende Verhalten unter Kollegen ist vielfach von Ängsten bestimmt, welches sich negativ auf das Selbstwertgefühl, als auch auf die Produktivität der Beschäftigten auswirkt. Die Führungsebene sollte daher in der Lage sein, durch eine angemessene Wahl der Kommunikation und der Kommunikationswege ein Umfeld zu schaffen, welches den Beschäftigten Selbstsicherheit vermittelt und somit als angenehm empfunden wird, also der Produktivität förderlich ist. In der Vergleichsstudie „Motivationsorientierte Kommunikation in der Veranstaltungsbranche“ überprüfe ich die Ziel- und Sozialverträglichkeit des Kommunikationsverhaltens der Führungsebene. Davon ableitend betrachte ich Voraussetzungen für eine motivationsorientierte Kommunikation: Ziel ist eine Analyse, wie und unter welchen Voraussetzungen Führungskräfte in der Veranstaltungsbranche zu prozessoptimierter Leistung motivieren können. Wie viel Freund, wie viel Chef kann und darf man sein. Wieviel Kompetenz im Punkt Mitarbeiterführung ist notwendig, um ein gemeinsames Ziel optimal und termingerecht zu erreichen, ohne die Bedürfnisse der Beschäftigten zu missachten. Wie vermittle ich den Angestellten Selbstbewusstsein und Loyalität zugleich. Fragen wie diese möchte ich anhand von Literaturrecherchen und Überprüfung der Quellen in Hinblick auf ihre Übertragbarkeit auf die Veranstaltungsbranche versuchen zu beantworten, und durch Einbringung eigener Erkenntnisse aus der Veranstaltungsbranche einen Vergleich zu erbringen.
Entwicklung und Konzeption eines Informationsportals über europäische Rechtsvorschriften in der Veranstaltungsbranche
Bachelorarbeit - Thomas Neese, Sommersemester 2008
Ziel dieser Arbeit ist es, Konzeptideen für ein Portal zu entwickeln, das sich als Kommunikations- und Informationsplattform für Fachleute und Branchenkenner der Veranstaltungswelt versteht. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Entwicklung eines branchenspezifischen Kompetenznetzwerks als ein Instrument der Wissensorganisation. Hierbei wird der Fokus auf Rechtsvorschriften in der Veranstaltungsbranche gesetzt. Darin die komplexe Situation in Deutschland und in Europa zu beleuchten und die Notwendigkeit eines womöglich interaktiven, selbstverwalteten und frei zugänglichen Informationsportals ersichtlich zu machen, werden die wesentlichen Herausforderungen dieser Arbeit sein.
Methoden und Techniken zur Lieferantenbewertung in der Veranstaltungstechnik
Masterarbeit - Christian Urbanek, Sommersemester 2008
Die Veranstaltungsbranche befindet sich ständig im Wandel. Es kommen fast täglich neue oder verbesserte Produkte auf den Markt. Fast genauso häufig erscheinen neue Lieferanten und gehen alte. Die dadurch geschaffene Unübersichtlichkeit macht es für ein Unternehmen schwierig die richtigen Zulieferer zu finden. Mit Hilfe einer Lieferantenbewertung lässt sich das Problem der Lieferantenauswahl vereinfachen. Das Ziel dieser Bewertung ist es innerhalb kürzester Zeit und mit wenig Aufwand ein aussagekräftiges Ergebnis über die Leistungsfähigkeit der Lieferanten zu erhalten. Mit den Daten der Lieferantenbewertung lässt sich mit dem Lieferanten eine Beziehung aufbauen in der die Leistungsfähigkeit kontinuierlich verbessert werden kann.
Kundenorientiertes Projektmanagement bei Open-Air Veranstaltungen
Masterarbeit - Roy Zillgitt, Sommersemester 2008
In Zeiten sich ständig verändernder Märkte müssen sich Dienstleister immer neuen Qualitätsanforderungen stellen. Gerade in der Veranstaltungsbranche ist die Anzahl der Unternehmen in den letzten Jahren enorm gestiegen. Konzentrationsprozesse und Marktveränderungen haben den Konkurrenzkampf zusätzlich befördert. Für die erfolgreiche Durchführung eines Events steht zunehmend die Kundenzufriedenheit im Vordergrund. Mit meiner Arbeit möchte ich die Methode des Qualitätsmanagements als Teil des Projektmanagements aufzeigen. Das Qualitätsmanagement soll hier zur Verbesserung des Planungsprozesses bei Openair Veranstaltungen dienen, um eine hohe Zufriedenheit beim Kunden zu garantieren oder sogar zu erhöhen, um so den Kunden auf lange Sicht an sich zu binden.;Masterarbeit;Sommersemester 2008