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Vollständig überarbeitete und aktualisierte 3. Auflage

2012 erschien die erste Auflage von "Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen" im Beuth Verlag. Es war damit zugleich auch die erste Publikation im deutschsprachigen überhaupt, die sich explizit mit den Anforderungen, den Inhalten und Einflussfaktoren bei der Erstellung von Sicherheitskonzepten für Veranstaltungen auseinandergesetzt hat. Das Band als Ratgeber, aber auch als weitergehende Information für Behörden, Betreiber und Veranstalter ist mittlerweile Standard. Nicht zuletzt wegen der Fülle an weiteren Publikationen und Forschungen zum Thema erschien 2014 eine komplett überarbeitete zweite Auflage. Fünf Jahre später 2019 ist nun eine vollständig überarbeitete und aktualisierte 3. Auflage in Arbeit. In den neuen Kapiteln werden aktuelle Themen wie mobilde Durchfahrtssperren oder die Gefährdung durch Drohnen aufgenommen. Neue Beispiele und Exkurse, praktische Bewertungsmuster für die Risikoneigung von Veranstaltungen oder ein Glossar erleichtern die Arbeit mit diesem Standardwerk der Sicherheitsplanung von Veranstaltungen in der dritten Auflage.

3. Auflage Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen

Erscheint voraussichtlich 11/ 2019

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Forschungskooperation Grüne Liga Berlin - Beuth Hochschule für Technik Berlin

Nachhaltigkeitsleitfaden für klimaneutrale Veranstaltungen in Berlin

Das Forschungsprojekt in Kooperation mit der Grünen Liga Berlin im Auftrag der SenUVK  erfasst in der ersten Phase bestehende Nachhaltigkeitsmanagementsysteme, Handreichungen und Indikatorensysteme für Veranstaltungen und bewertet diese in einem strukturierten Qualifizierungsprozess in Hinblick auf die Anwendbarkeit und Nutzbarkeit unter Berücksichtigung einer quantitativen und qualitativen Erfassung der Veranstaltungslandschaft in Berlin, hier vor allem der öffentlichen Open-Air Veranstaltungen auf privatem und/oder öffentlichem Grund. Berücksichtigung finden dabei die örtlichen, verwaltungstechnischen und organisatorischen Besonderheiten eines Stadtstaates mit Hauptstadtfunktion. Nach Identifikation und Evaluation möglicher Indikatoren in den relevanten Handlungsfeldern werden in einem mehrstufigen, partizipativen Diskussionsprozess unterschiedliche Akteursgruppen zur Entwicklung eines Leitfadens einbezogen, Best Practice-Beispiele identifiziert und der ökologische Impact ausgewählter Veranstaltungstypen bemessen.

Mehr zum ersten Akteur*innen Workshop Klimaneutrale Veranstaltungen

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Was motoviert zur Areiwilligen Arbeit? – Artikel in der BTR 4/19

Untersuchung der Motive für ehrenamtliche Aktivitäten oder Große Veranstaltungen viele Helfer, kleine Veranstaltungen wenig Helfer?

Ohne Freiwillignearbeit würden Bereiche des gesellschaftlichen Lebens wie Wohlfahrt, soziale Arbeit, Sport oder Kultur nicht funktionieren. Gabriel Fritz untersuchte in seiner Masterarbeit an der Beuth Hochschule für Technik Berlin auf Basis einer vergleichenden Umfrage, die Motive, die Freiwillige bei Kulturveranstaltungen haben und ob sich diese zu den Motiven Freiwilliger bei Sportveranstaltungen unterscheiden. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse.

 

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